Frau Silke Schneider-Flaig

Juristin - Fachzeitschriftenredakteurin - Buchautorin

Kriegsbergstr. 28
70174  Stuttgart

Fon: ++49(0)711 - 720 718 77

E-Mail: redaktion@pressebuero-sis.de

PRESSESTIMMEN

Eine kurze Zusammenstellung an Pressebeiträgen
über mich als Autorin zum Thema "Gutes Benehmen und
richtige Umgangsformen":

 


Jahr 2016 / 2017



http://www.amazon.de/neue-gro%C3%9Fe-Knigge-Richtige-Umgangsformen/dp/3817499655/ref=pd_rhf_dp_p_img_3?ie=UTF8&refRID=18MGTFNYT8B1XMAVA1FY

Der neue große KNIGGE
Gutes Benehmen in Beruf und richtige Umgangsformen
(gebundene Ausgabe)

Compact Verlag München. Aktualisierte Ausgabe 2017

ISBN-10: 3817499655
ISBN-13: 978-3817499656

Gebunden. 352 Seiten. 14,99 €

Mein bisheriges Buch können Sie bei Amazon kaufen


Jahr 2017


""    Im November 2017 wird mein aktuelles Buch auf Platz zwei von zehn der Top 10 der besten zehn Bücher über Umgangsformen gelistet.
Mehr dazu lesen Sie hier


Jahr 2016


""    Am 24. 6. 2016 stellt das deutsche Ärzteblatt (Jg. 113, Heft 25) das Buch vor und betont, dass es sogar Tipps für den richtigen Umgang zwischen Besucher und Patienten, bzw. Umgang mit Krankenhauspersonal enthält und zudem das angemessene Verhalten bei Krankheit und Klinikaufenthalt auflistet.
Mehr dazu lesen Sie hier

 

""    In der Ausgabe 3/16 des Medienmagazins Blickpunkt wird mein aktuelles Buch vorgestellt und empfohlen.

 

""    Am 20.6.2016 erklärt die Bild unter www.bild.de/ratgeber/2016/knigge-tipps-fuer-sport-job-reise-46348606.bild.htm, dass eine gute Kinderstube Gold wert sei und rügt Fußballstar Cristiano Ronaldo.
In diesem Zusammenhang stellt Bild ein paar Beispiele aus meinem Buch, insbesondere zum Thema Sport, vor und empfiehlt Eltern, dies ihren Kindern möglichst vorzuleben.

 


Jahr 2015


Im August wird das Buch in den BNN ausführlich besprochen und unter anderem
mit der Bemerkung versehen: ".. Wer heute einen Knigge kauft (es gibt welche von allen möglichen Autoren und für nahezu jede Lebenslage), erwartet in der Regel keine weltanschauliche Schrift, sondern ein praktisches Handbuch über gutes Benehmen. Eine solche Benimm-Fibel ist auch "Der neue große Knigge" von Silke Schneider-Flaig, der inzwischen in der 18. Auflage vorliegt. Und doch spürt man in dem flott aufgemachten Buch mit vielen To-do- und Tabu-Listen ein bisschen vom Geist seines Namensgebers ..."

Die Zeitschrift ELLE zitiert mich im Mai 2015 zum Thema Tischmanieren und verweist auf mein Buch


Jahr 2014


Auch im Jahr 2014 werde ich oft zum Thema Knigge interviewt und Medien
verweisen auf mein Buch. Angefangen vom FALK-Report Januar 2014 bis
Sonntag Aktuell, der zweitgrößten Sonntagszeitung in Deutschland mit 660.000 Expemplaren. Dort werde ich in der Ausgabe vom 28.12.2014 zum Thema "Beziehungen am Arbeitsplatz" interviewt und gebe "Knigge-Tipps".


Jahr 2013


Im März 2013 warne ich in working@office in dem Artikel "smarte Regeln fürs
Smartphone" vor der Farbe bordeauxrot. Sie vermittelt wenig Weltoffenheit.
In der Zeitschrift Lea beantworte ich auf S. 60/61 unter der Rubrik Gefühle/
Psychologie aktuelle Fragen zum Thema Stil-Knigge 2013.
Beide empfehlen mein Buch.


Jahr 2012


Der Staatsanzeiger Baden-Württemberg zitiert mich als Benimm-Expertin
zum Thema "Beruf und Karriere".

2012 führt Wiktionary neben dem wissenschaftlichen Rat der Duden-
redaktion das Buch "Der neue große Knigge" als Quelle für Accolade an.

Jahr 2011


Die Knigge-Regeln auf Reisen bewertet www.tourismus-journalisten.de
mit dem Fazit "(....) Ein gutes Benimmbuch das auch Hinweise zu gutem
Auftreten weltweit gibt - zumal wir Deutschen als Weltmeister im Reisen gelten.
(....)"

Die Allgemeine Hotel- und Gaststätten-Zeitschrift AHGZ zitiert mich als
Buchautorin u.a. mit den Worten: "Auch EMails brauchen Sorgfalt."

Jahr 2010


Der Jugendsender 103.7/ "Unser Ding" (Saarländischer Rundfunk)
fragte mich am 15. Dezember, ob es kniggekonform sei, öffentlich zu sagen,
dass man spendet. Mein Rat: Wer Gutes tut, der soll darüber reden,
ohne zu prahlen. Schülern, die kein Geld zum Spenden haben,
gebe ich den Tipp, sich an der Aktion "Korken sammeln für Kork"
(http://www.diakonie-kork.de/d/diakonie_kork/f-kork.htm) zu beteiligen, um
im Epilepsiezentrum Kehl-Kork Arbeitsplätze für Behinderte zu schaffen und
zu erhalten.

Die Berliner Zeitung interviewt mich am 1. September 2010 unter anderem
zu "Parfüm am Arbeitsplatz" und "Netiquette" und empfahl mein Buch.

Am RBB-Radioday geht es am 13. Mai 2010 um das "Miteinander im
21. Jahrhundert". Marion Brasch interviewt mich zum Thema "Freundschaften, Seilschaften und Affairen" und ich spreche über "No Go's" im Berufsalltag.

In der Zeitschrift Alles für die Frau gebe ich am 30. April 2010 (Seite 29)
in der Rubrik "100 Top-Tipps" zwölf Tipps zum Thema Feiern und Eckart
Witzigmann verrät Küchenrezepte und Küchen-Tricks für die Familienküche.

Im Interview mit Radio Sputnik (MDR) gehe ich am 6. März 2010 auf das
heikle Thema "Geschenke rückfordern nach beendeten Beziehungen" ein
und die Moderatoren empfehlen mein Buch.

"Haben Sie gute Manieren?", fragt das Lifestylemagazin t-online am
4. März 2010 und betont, dass ich in meinem Buch die wichtigsten Regeln
gesammelt hätte.

"Darf man ein Geschenk zurückfordern, wenn die Beziehung zerbricht?",
will die Süddeutsche Zeitung am 4. Februar 2010 von mir als Knigge-
Autorin wissen und verweist auf mein Buch. Im Interview gebe ich Tipps
zum Thema "Geschenke rückfordern".

Am 9. Januar 2010 veröffentlicht die AHGZ unter der Rubrik "Management
und Praxis" meine Tipps zum Thema Konfliktmanagement und Benimm.

 

Jahr 2009


In der Dezemberausgabe 2009 der Zeitschrift Glamour, die in dem Beitrag
"Die beste Party Ihres Lebens" auf mein aktuelles Buch hinweist,
gebe ich Tipps, wie man verhindert, dass Geschenke für Gastgeber
versehentlich von anderen Gästen konsumiert werden.

Am 15. November verweist die Jugendredaktion der Heilbronner Stimme (www.stimmt.de) beim Thema kaltes oder warmes Büffet auf das Buch
und zitiert mich mit den Worten: "Die Reihenfolge durcheinanderzubringen
oder alles auf einmal auf den Teller zu beugen, zeugt nicht von gutem Stil."

Weitere Tipps folgen, zum Beispiel am 8.12.2009, weshalb man beim Husten
welche Hand vor den Mund hält.

Im November erscheinen in der AHGZ (47-2009) und dem Staatsanzeiger (13.11.2009) Knigge-Tipps zum Thema Körpersprache.
Dort gebe ich zu bedenken, dass selbst der freundlichste Tonfall
nichts helfe, wenn die Körpersprache das Gegenteil des Gesagten ausstrahle.

Am 22.10.2009 veröffentlicht die Immobilien Zeitung ein Interview mit mir
zum Thema Benimmregeln 2009 und empfiehlt, u.a. im Hinblick auf
Kommuniquette, den neuen großen Knigge.

Am 13. August 2009 berichtet der Südkurier über die Gegenbewegung
zum allgegenwärtigen Informationsfluss im Internet (Twitter) und
bezieht sich auf einen Bericht der New York Times über den Trend zur
"blogfreien" Party. Im Hinblick auf neue Knigge-Regeln in Deutschland
verweist die Zeitung auf den neuen großen Knigge und zitiert die Autorin.

Am 15. Juli 2009 stellt die Main Post ihren Lesern den neuen großen
Knigge vor und weist darauf hin, dass er um die Trendthemen moderne
Kommunikationsmittel, Netiquette und Karriere ergänzt wurde.
"Mit gutem Benehmen punktet man in allen Lebenslagen", so das Fazit
der Redaktion.

Am 29. Juni 2009 empfiehlt "die junge Seite" von WIR HIER (Zeitungs-
verlag Aachen) den neuen großen Knigge.
"... dazu liefert das Buch gute Tipps zum Geschäftsleben. Sehr hilfreich
sind die kurzen Zusammenfassungen ...", so das Fazit der Redaktion.
Ihr Urteil lautet: vier von fünf Sternen.

Im Juni 2009 beschäftigt sich WDR 5 in seiner Radio-Sendung Lebensart
mit dem Thema Höflichkeit und empfiehlt den neuen großen Knigge.

 

Jahr 2008


Im Staatsanzeiger erscheint am 31.12.2008 ein Interview mit
der Autorin zum Thema "Krisenkommunikation". Die Redaktion bemerkt:
"In ihrem Buch hat sie sich mit dem Problem, schwierige Verhandlungs-
situationen gekonnt zu klären, befasst", und verweist zum Thema
"Gespräche beenden" auf ihren Rat: "Ein versöhnliches Wort sollte
ebenfalls nicht fehlen.

In bw-Heute gibt sie am 23.12.2008 ein Interview zum Thema
"Konstruktive Kritik. Angesichts der aktuellen Kritik an Managern, die
für Firmenpleiten und deren Folgen in der Weltwirtschaft verantwortlich
gemacht werden, zeigt sich bereits jetzt, dass Unternehmen auch von
der breiten Öffentlichkeit kritisch beäugt werden", gibt sie zu bedenken.

Sie bemängelt, dass viele Führungskräfte aus Stolz und Eitelkeit
keine Selbstkritik ertragen und lobt gewissenhafte Manager, die nur
kalkulierbare Risiken eingehen. "Kauft zum Beispiel ein Manager ein
anderes Unternehmen, dann ist die Due Diligence unverzichtbar.

Due Diligence steht für angemessene Sorgfalt bzw. Gewissenhaftigkeit".
Diese Sorgfalt sollte auch den MItarbeiten gegenüber gelten, wenn sie
kritisiert werden."

Silke Schneider-Flaig gibt hier einen Buchtipp für Juristen und
Wirtschaftswissenschaftler:


Buchcover Ingo Schneider - Haftung des Vorstands beim Unternehmenskauf

Ingo Schneider:
Haftung des Vorstands beim Unternehmenskauf
Auswirkungen der Due Diligence auf die Haftungssituation

Stingel Verlag Berlin

http://www.stingelverlag.de

Preis: 29,95 Euro

ISBN: 9 783941 166004 oder bei Amazon kaufen

Im November 2008 erscheinen Tipps der Autorin zum Thema "in
Gespräche einmischen" in den Stuttgarter Nachrichten.
Die Freie Allgemeine Zeitung zitiert die Buchautorin zum Thema
"Orientierungslose Menschen sofort ansprechen?" mit den Worten:

"In einigen Fällen sind gesundheitliche Gründe für die Orientierungs-
losigkeit verantwortlich, etwa eine Demenzerkrankung oder ein
epileptischer Anfall mit Dämmerzustand, in dem Betroffene
ihren Namen vergessen haben und ziellos umherirren."

Man solle achten, ob die Betroffenen eine Kette mit SOS-Kapsel am Hals
oder am Uhrarmband tragen, um Ansprechpartner, die verständigt
werden wollen, zu finden.

Benimmfragen zum Thema Gesundheit beantwortet die Autorin auch in
einem ddp Interview. Ihre Ratschläge erscheinen im Dezember 2008
unter anderem in Hallo Rhein-Neckarund im Linie1-Magazin,
aber auch in der Aachener Zeitung und in Mainfranken24.de

"Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen, aber nicht unbedingt
geschäftliche Beziehungen", betont Bank Inside in der Ausgabe Juli 2008
und verweist auf die Autorin von "Der neue große Knigge", Silke
Schneider-Flaig.

Nicht ohne Grund heiße es "wie man isst, so ist man."

In der Dezemberausgabe wird die Autorin zum Thema gefährliche Fett-
näpfchen auf betrieblichen Weihnachtsfeiern zitiert.

Im Interview mit dem Staatsanzeiger (bw-Woche), der den neuen
großen Knigge ebenfalls empfiehlt, geht sie im April 2008 ebenfalls
auf das Thema Business-Knigge in China ein.

Der Hessische Rundfunk empfiehlt ihr Buch ebenfalls im April 2008
auf hr-online.

Auf Akademie.de gibt Silke Schneider-Flaig im Februar 2008 Knigge-
Tipps für Urlauber und Geschäftsleute in China.
Zu diesem Thema wird sie auch von anderen Medien befragt.

"" Mehr dazu...

Im Februar 2008 erscheint ein Gastbeitrag der Autorin zum Thema:
„China-Knigge für Urlauber und Geschäftsleute“ auf (von Stiftung
Warentest als einziger Bildungsträger mit der Note gut ausgezeichneten)
Akademie.de
.

(Achtung: Der Abruf ist kostenpflichtig:  China-Knigge

Im Januar 2008 gibt sie im Karriereteil der Zeitschrift Transmitter
(Fachzeitschrift für Maschinenbau der Universität Stuttgart)

Tipps zum Thema „Bewerbung und Vorstellungsgespräch“.
Sie beschreibt „typische, tückische und heimtückische“ Fragen von
Personalabteilungen.

""  Textauszug hier ...

Ganzer Artikel siehe Seite 31f auf:
http://www.f07.uni-stuttgart.de/transmitter/Transmitter0801web.pdf

 

Jahr 2007


Der Stern warnt seine Leser in der Online-Ausgabe vom 6. Dezember 2007
vor „bösen Fallen auf der betrieblichen Weihnachtsfeier“ und empfiehlt den
neuen großen Knigge, um sie zu vermeiden.

Im Dezember 2007 wird sie vom Goethe-Institut zum Thema
Gesellschaftstanz interviewt. Im Magazin steht: "Behavioural expert
Silke Schneider-Flaig doesn't talk the public debate about good conduct
seriously either. Although she is the author of the book "The new
social Etiquette", she reminds us that "There are many people who don't
have a feel for dance steps or a sense of rhythm. But outing yourself
as a bad dancer is not the same as putting your foot in it.

In der deutschen Ausgabe wie folgt: "Auch Benimm-Expertin Silke
Schneider-Flaig sieht die öffentliche Debatte ums richtige Benehmen
nicht so eng. Obwohl sie das Buch: "Der neue große Knigge" verfasst hat,
gibt sie zu bedenken: "Es gibt viele Menschen, denen das Gefühl für
Schrittfolge und Rhythmus fehlt. Sich als schlechter Tänzer zu outen,
ist kein Fettnäpfchen."

Im Herbst 2007 wird die Autorin in mehreren Medien zum Thema
Small-Talk zitiert, zum Beispiel in Focus Online (13.November 2007)
zum Knigge-Thema "Small Talk im Aufzug" oder am 18. November 2007
in der Volksstimme Magdeburg.

Am 10. Oktober 2007 setzt sich der WDR in seiner Sendung
Servicezeit Familie mit dem Thema "Übungssache: Gutes Benehmen"
auseinander und empfiehlt den neuen großen Knigge.

Die I-Punkt-Redaktion (Fachzeitschrift für Erziehung aus NRW)
entscheidet sich in ihrer Ausgabe September 2007 die Rubrik
"Knigge-Hinweis des Monats" einzuführen, und empfiehlt das Kapitel
"Früh übt sich" aus dem neuen großen Knigge.

Im Mantelteil der Kirchenzeitung für das Bistum Mainz stellt sie
am 2. September 2007 ihre Ansichten zum Thema „Gute Umgangsformen
aus christlicher Sicht“ dar.

Am 14. September 2007 gibt sie Radio Sputnik (MDR) ein Interview
zum Benimm-Thema „Small-Talk mit Stil“. Dabei geht es auch um die Zeit
nach dem Urlaub.

Im Interview mit dem Deutschen Depeschen Dienst ddp gibt
Silke Schneider-Flaig im August 2007 Tipps zum Thema „Small-Talk
auf Parties“, insbesondere dann, wenn man keinen kennt.

Es wurde in verschiedenen Medien veröffentlicht.

Die Autorin des Titels "Der neue große Knigge", Silke Schneider-Flaig,
gibt in der Welt am Sonntag vom 12. August 2007 Tipps zum Thema
"Geld und Benimm" und nennt Beispiele für schlagfertige Antworten
auf unseriöse Fragen.
Am 14. Mai 2006 empfiehlt sie Last-Minute-Muttertagsgeschenke
mit denen man bestimmt nicht in ein Fettnäpfchen tritt.

Hessenradio empfiehlt das Buch im Juli 2007 erneut.

Im Juni 2007 gibt die Autorin Business-Kleidungstipps für heiße Tage
im Steuerberatermagazin und entschlüsselt Dress-Codes in der
DaimlerChrysler Bank Times.

Dass Tennissocken stets tabu sind, betont sie in beiden Beiträgen.

Die Kolumne von nachrichten com verweist zeitgleich auf ihre
Empfehlungen zum Thema Laptop und Handtasche im Business-Alltag.

Am 6. April 2007 berichtet bild-t-online über aktuelle Benimmregeln
und zitiert die Autorin unter anderem zu den Themen Briefe schreiben,
Grüßen und Begrüßen, Duzen, Geschäftsessen,  Business-Alltag und
vieles mehr.

Logo Cosmopolitan

"Wie viel Verspätung ist okay?", frägt die Cosmopolitan in der
Januarausgabe 2007 die Benimm-Expertin Silke Schneider-Flaig und
stellt gleichzeitig das Buch "Der neue große Knigge vor. "" mehr dazu...

 

Jahr 2006


Am 11.11.2006 zitieren die Ruhr Nachrichten die Autorin mit den Worten
"Höflichkeit ist nichts was man einklagen kann - sie ist ein Ausdruck
des Respekts vor dem anderen!" und berichten über Ihren Kursus im
guten Benehmen an der Katholischen Hochschulgemeinde Dortmund.

""  mehr dazu ...

Die DJV-Taschenbücher Freie Journalisten 2005 und 2006 Buchcover Freie Journalisten Handbuch 2004
(DaimlerChrysler Communications/Verlag Rommelskirchen)
registrieren die Autorin in der Rubrik "Spezielle Fachgebiete" als einzige Vertreterin zum Thema "Knigge".

Ebenfalls als einzige Vertreterin zum Thema "Knigge" ist sie im (von der RWE Energy AG herausgegebenen) Taschen-
buch Frauenpresse 2005 angeführt. (Managementthemen zählen zu ihren weiteren Spezial-gebieten).

Hessen-Radio beschäftigt sich am 2. Oktober 2006 und im Juli 2007
mit dem Thema gutes Benehmen und empfiehlt auch „den neuen
großen Knigge“ von Silke Schneider-Flaig. „Beim Restaurantbesuch,
bei der Auslandsreise, oder dem Fest zu Hause - gewandtes und
sicheres Auftreten erleichtert das alltägliche Miteinander“, lautet
das Fazit der Redaktion.

Das Buchjournal  gibt im Septemberheft 2006 Benimmtipps und verweist
auf "Der neue große Knigge".

In der Zeitschrift BUNTE vom 28. September 2006 gibt Silke
Schneider-Flaig Tipps zum Thema "Trinkgeld-Knigge". Auf Seite 93
geht es darum, wie viel man wann und wo gibt. Am 15. Februar 2007
weist sie auf Besonderheiten beim Restaurantbesuch hin.

"Dass immer mehr Wert auf gutes Benehmen gelegt wird, dürfte sich
inwischen herumgesprochen haben. Doch oft gibt es Situationen,
wo man sich fragt, ob denn noch alles zeitgemäß ist, was der alte
Knigge einst für unerlässlich hielt. Hilfe in vielen Fragen bietet hier
"Der neue große Knigge", so die Ostseezeitung vom 16. Juni 2006.

Heft ZM Dass gutes Benehmen nichts mit "dressiertem Verhalten
oder steifer Etikette zu tun hat, versichert die ZM in ihrer
Ausgabe vom Juni 2006. "Beherzigen Sie ein paar Regeln
und Sie bewegen sich stilsicher auf sozialem Parkett",
apelliert sie und verweist auf den Kniggetest im neuen großen Knigge.
""  Mehr dazu.

In der Welt am Sonntag gab die Autorin im Mai 2006 und im August 2007
ebenfalls Benimm-Tipps.

In der DaimlerChrysler Bank Times gibt die Autorin im Januar 2007
Knigge-Tipps.

 

Jahr 2005


Abb SSF in Zeitschrift Fuer Sie

In der Frauenzeitschrift FÜR SIE gibt Silke Schneider-Flaig
als Benimm-Expertin Ratschläge zum Thema: "Wie Sie Gäste
dazu bringen, sich zu verabschieden". ""  Mehr dazu.

 

Das Magazin für Selbständige Frauen existentielle stellt seinen
Leserinnen im Dezember 2005, mit Hinweis auf den neuen großen Knigge,
folgende Fragen:
In Thailand keinesfalls Blumen mitbringen!? Auf Jamaika unbedingt
über Kricket sprechen!? In Ecuador etwa eine Stunde zu spät zur
privaten Essenseinladung erscheinen!?

…  ""   mehr dazu...

Der öffentlich-rechtliche Sender Radio Multikulti befasste sich
am 9. November 2005 mit dem Thema Benimm-Regeln in Europa und
der Welt: "Der neue große Knigge - Benimm ist wieder in.

Wer darf die Tischrede halten? Wo muss die Gabel liegen?
Und ist es unhöflich, einer Frau die Hand zu geben?
In Deutschland nicht, in anderen Ländern sehr wohl. Ein neuer Ratgeber
führt durchs Dickicht der Benimm-Regeln in Europa und der Welt."

"Kleider machen Leute" betont die Sächsische Zeitung am 28. April 2005
in dem Artikel "So schindet man Eindruck beim Cheffe".
Die Leser erhalten ausführliche Tipps aus dem neuen großen Knigge
gegen jegliche Unannehmlichkeiten auf dem langen Weg des
Erwachsenwerdens."

Das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) platziert den neuen großen Knigge
am 27. März 2005 unter der Rubrik "Politik und Zeitgeschehen" in seine
"kleine Auswahl an Literatur" rund um das Schwerpunktthema "Manieren".

Die Märkische Allgemeine Zeitung informiert am 2. März 2005 in
MAZ-Exklusiv, dass der neue große Knigge konkreter ... über die
kleineren Zwischenfälle und Stolperfallen des Alltags aufklärt.

 

Die Redaktion des Main Echo hat befunden, dass Etikette- und Benimm-
Guides "in" sind, aber sich dabei immer wieder "Stil-Blüten" entwickeln.
Der neue große Knigge von Silke Schneider-Flaig jedoch wurde in
die Auswahl der lesenswerten Titel aufgenommen. (7. Januar 2005)

 

Jahr 2004


Die Apothekerzeitschrift empfiehlt das Buch in der Weihnachtsausgabe
der Zeitschrift "Kopf fit"  (Dezember 2004) und stuft es als zuverlässiges
Nachschlagewerk für jede Lebenssituation ein.

Die deutsche Lehrerbibliothek bestätigt, dass gutes Benehmen im Sport,
beim E-Mailschreiben oder beim Tanzen das Leben einfacher mache.
Da gutes Benehmen der jeweiligen Zeit angepaßt werden müsse,
könne der neue große Knigge auch Kindern und Jugendlichen eine
große Hilfe sein.

Das Buchjournal gibt im Septemberheft Benimmtipps und verweist auf
"Der neue große Knigge".

In der Sonderausgabe BuchmesseSpecial/Buchreport Express
vom 09. Dezember 2004 wählen es die Juroren auf Platz 8.
Damit steht es unter den Top 10 der 100 besten Neuerscheinungen
der Rubrik „Ratgeber“.

In ihren Buchtipps verweist die Zeitschrift
Ratgeber Frau und Familie (November 2004)
unter der Rubrik Familie/Kind/Alltag ebenfalls auf
den neuen große Knigge

Empfohlen wurde "Der neue große Knigge" vom Nordkurier am
15. August 2004, von der Neuen Ruhr Zeitung am 20. September 2004,
und der Passauer Neue Presse am 25. September 2004.

"Benehmen ist keine Glückssache" titelt der Express Köln vom
29. August 2004 auf Seite 3. "Gute Manieren sind wieder gefragt -
und man kann sie lernen (...)
Gutes Benehmen in allen Lebenslagen: "Der neue große Knigge" von
Silke Schneider-Flaig bietet wichtige Infos rund um modernes Benimm."

Die Berliner Morgenpost befasst sich am 28. August mit dem
"Übervater des guten Benehmens": "Heute (sind) es oftmals
andere Schauplätze und Gelegenheiten, an denen mehr Benimm
geboten scheint (und so) ist es folgerichtig, den Kodex gelegentlich
zu aktualisieren. Die Journalistin Silke Schneider-Flaig hat es sozusagen
mit Anstand versucht. Entstanden sind ins Detail gehende Handlungs-
bzw. Unterlassungsanweisungen in allen Lebens- und Liebeslagen,
die auch die Deutschen im Ausland gehörig Mores lehren."

Der selbe Tenor findet sich in Die literarische Welt am 28. August 2004.

Die AZ München testet ihre Leser und fragt am 8. August 2004:
"Können Sie sich benehmen?" Die Redaktion empfiehlt "alte Etikette
ganz modern" mit "Der neue große Knigge".

 

Auch im deutschsprachigen Ausland stößt das Benimmbuch
auf großes Interesse.

Flagge Schweiz   In der Schweiz zitiert die Tageszeitung Blick am
03. Dezember 2004 unter der Rubrik Life & Style in dem Beitrag „Tipps
zur Betriebsweihnacht – so überleben sie das Firmenfest“ daraus und

Flagge Österreich   in Österreich empfiehlt die Kleine Zeitung (Steiermark)
den großen Knigge. Wer keinen Benimm-Kurs besuchen wolle, könne
sein Etikette-Wissen (...gerade in der Ballzeit...) auffrischen.


nach oben ▲